Die SMS vom „leicht verdienten Geld“ boomt - hier der eine Verräter, der sie entlarvt
Job-Betrug erlebt ein Rekordjahr, und eine Spielart davon - der „Aufgaben-Betrug“ - gehört zu den am schnellsten wachsenden Betrugsmaschen von 2026. Der Rat der FTC passt in einen Satz: Diese SMS mit dem Jobangebot ist wahrscheinlich Betrug.
Es beginnt meist auf WhatsApp, Telegram oder per SMS: eine freundliche Personalvermittlung, Heimarbeit, flexible Zeiten und überraschend gute Bezahlung für triviale „Aufgaben“ wie das Liken von Angeboten oder das Freigeben von Produktfotos. Sie werden in eine geschliffene App eingeführt, die sogar zeigt, wie Ihr Verdienst steigt. Dann kommt der Haken - um größere Auszahlungen freizuschalten, müssen Sie eigenes Geld einzahlen, meist in Kryptowährung. Dieses Geld ist weg. Gemeldete Verluste durch Job-Betrug stiegen von 90 Millionen US-Dollar im Jahr 2020 auf 501 Millionen US-Dollar im Jahr 2024, und Aufgaben-Betrug macht einen großen Teil dieses Anstiegs aus.
Eine Regel entschärft die ganze Masche: Ein echter Job verlangt niemals, dass Sie fürs Arbeiten bezahlen, und seriöse Arbeitgeber werben nicht per Kalt-SMS mit angehängter Krypto-Wallet um Personal. Verlangt eine „Aufgabe“ oder ein „Training“ eine Einzahlung, ist es Betrug - hören Sie auf und melden Sie es unter reportfraud.ftc.gov.
Das ist ein Betrug ums Portemonnaie, kein Schadsoftware-Problem, deshalb ist der Schutz das Erkennen des Musters - es lohnt sich, es an jeden weiterzugeben, der auf Jobsuche ist, oder an jüngere Familienmitglieder. Tendvane hält die PC-Seite gesund; hier geht es darum, Ihr Geld dort zu behalten, wo es hingehört.