Die Postkarte, die 309 Dollar in Gratis-Tankgutscheinen verspricht? Die Gebühr ist der ganze Betrug
Eine Postkarte landet in Ihrem Briefkasten. Sie wirkt seriös - ein Strichcode, eine Sendungsnummer, ein Stempel „Letzte Mahnung" - und behauptet, es lägen 309,64 Dollar an Tank- und Einkaufsgutscheinen auf Ihren Namen bereit. Alles, was man tun muss, ist die Nummer anzurufen und eine kleine Gebühr zu zahlen, um sie freizugeben. Die Better Business Bureau meldete diesen Fall am 5. August, und Varianten davon landen gerade landesweit in Briefkästen.
Die Gebühr ist die Falle, keine Formalität. In einem gemeldeten Fall betrug die „Bearbeitungsgebühr" nur 5 Dollar - und in dem Moment, in dem die anrufende Person eine Kartennummer vorlas, führten die Betrüger sofort eine zweite Abbuchung über 46 Dollar durch, macht 51 Dollar weg und keine Gutscheine, niemals. Andere Menschen werden still und heimlich in ein wiederkehrendes Abonnement eingetragen, dem sie nie zugestimmt haben. Auch der Absender lohnt einen zweiten Blick: Eine Charge kam von etwas, das sich „AAPP" nennt - eine bewusste Verwechslung mit AARP, um sich einen vertrauenswürdigen Namen zu leihen.
Eine Regel räumt mit alldem auf: Ein echter Gewinn verlangt niemals, dass man bezahlt, um ihn zu erhalten. Kein seriöses Unternehmen verlangt eine „Bearbeitungs-", „Aktivierungs-" oder „Versandgebühr", um Ihnen eine kostenlose Geschenkkarte auszuhändigen. Wenn eine Postkarte, SMS oder ein Anruf Druck macht, im Voraus eine kleine Summe zu zahlen, um etwas Großes freizuschalten, ist diese kleine Zahlung der Betrug - und eine Kartennummer preiszugeben, ist meist der schlimmere Teil, denn genau danach wurde die ganze Zeit gefischt. Rufen Sie nicht die Nummer auf der Karte an; wenn Sie wissen wollen, ob ein Unternehmen echt ist, suchen Sie selbst danach und erreichen Sie es über die eigene Website.
Keine App kann eine Postkarte abfangen, deshalb ist die obige Regel Ihr eigentlicher Schutz. Wo Tendvane helfen kann, sind die Online-Verwandten dieser Angebote: Falls eine „Holen Sie sich Ihre Prämie"-Seite den Browser mit einer fremden neuen Startseite oder Symbolleiste zurücklässt, können die Sicherheitsprüfung und die „Browser gekapert"-Reparatur das erkennen und rückgängig machen.