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Security18. Juni 2026

Dieses „Windows-Update“-Popup könnte eine Falle sein: der ClickFix-Betrug erklärt

Einer der am schnellsten wachsenden Betrugsmaschen von 2026 nutzt keine Softwarelücke aus - sie nutzt Sie aus. Sie heißt ClickFix, und wenn Sie den einen Trick kennen, auf den sie sich stützt, fallen Sie nie darauf herein.

So funktioniert es: Eine gehackte oder bösartige Webseite zeigt ein überzeugendes, bildschirmfüllendes „Windows-Update“ (oder ein gefälschtes CAPTCHA oder ein „Fehler beheben“-Fenster) mit realistischen Fortschrittsbalken. Dann bittet sie Sie um etwas, das ein echtes Update niemals verlangen würde: das Ausführen-Fenster zu öffnen (Win+R), den Inhalt der Zwischenablage einzufügen und Enter zu drücken. Der eingefügte Text ist ein Befehl, der still Schadsoftware herunterlädt - meist einen Infostealer, der gespeicherte Passwörter, Browser-Cookies und Krypto-Wallets abgreift. Kampagnen im Jahr 2026 haben die Schadfunktion in unauffälligen Bildern versteckt und tausende Websites gekapert, um sie zu verbreiten.

Die Regel, die Sie schützt: Kein echtes Update, kein echter Fehler und kein echtes CAPTCHA verlangt jemals, einen Befehl in Ausführen, PowerShell oder ein Terminal einzufügen. Fordert eine Webseite Sie dazu auf, schließen Sie den Tab.

Die eigentliche Lösung ist, gar nicht erst im Internet nach „Update“-Schaltflächen zu suchen. Tendvane bietet Ihnen einen einzigen vertrauenswürdigen Ort, um Ihre Programme und Treiber zu aktualisieren - gespeist aus Windows' eigenem Paketmanager (winget) und dem Microsoft Update Catalog -, sodass die einzigen Update-Aufforderungen, auf die Sie reagieren, die innerhalb der App sind.

Quellen

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